Eine Reise durch Natschung

Natschung- Ortsteil „Übern Berg“. Die rechte Straße bildet die Grenze zu Rübenau / Sachsen.
Natschung Ortsmitte, mit Blick nach Heinrichsdorf. Rechts: Schule, Mitte „Die Mühl“.
Links der Heßbusch, rechts Faselheide und Kohlau. Die Häuser von links: Nr. 62 Reichl, Vinz Mühle, Nr. 79, Josef Seifert Nr. 69, Schule, Nr. 9 Josef Ihl, (Bäcker – Sägmühle), Nr.10 Arthur Teichert – Fleischerei und Gasthaus. Im Hintergrund die Häuser von Klein Natschung an der Straße nach Reitzenhain.
Links im Vordergrund der Grenzübergang nach Rübenau- Brücke. Links Nr. 6 Leo Ihl (Vinz Kaufmann), dahinter: Nr. 10, Arthur Teichert (beim Manl) Fleischerei und Gasthaus „Zur Sonne“, davor Kapelle erbaut 1868, rechts Nr. 9 Josef Ihl (Bäcker und Sägemühle).
In Natschung verstand man es schon immer, Feste zu feiern. Das Bild zeigt das Heimatfest 1937 in Natschung-Rübenau. Sie sehen von links das Martinshaus in Rübenau, den Grenzübergang (die Brücke), die Kapelle, Nr. 9 Josef Ihl, Nr. 60 Leo Langer (Wagner), Nr. 8 Anton Göhlert (Killerfried).
Ortsteil „Im Grund“
Ortsteil „Hüttenhäuser“. Wie Klein-Natschung liegt dieser Ortsteil an der Bezirksstraße Kallich-Reizenhain. Der Name „Hüttenhäuser“ hängt mit dem früheren Bergbau und dem Hammerwerk zusammen. Hier standen wahrscheinlich die ersten Häuser von Natschung. Es waren die Hausnummern 1, 2, 3, 4 und 5.
Der Thomasteich diente in früherer Zeit als Wasser Reserve für die Hammerwerke in Natschung und Kallich und bis in jüngster Zeit für den Betrieb der Brettmühlen, Drehwerke und und für die holzverarbeitende Industrie beider Orte. Während der Sommermonate war dieser eine schöne Badegelegenheit in unserem Dorf. Der Keilbach durchfloß ihn und das Wasser aus dem Rothenteich, der auf dem Kienhaidener Gemeindegebiet lag.
Forsthaus Neuhaus mit der Post Natschung.